bretagne-infos.de https://bretagne-infos.de Urlaub am Ende der Welt.... Tue, 22 Nov 2022 16:26:27 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.1 https://bretagne-infos.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/cropped-header-32x32.jpg bretagne-infos.de https://bretagne-infos.de 32 32 Tag 1 & 2 Anreise zur Bucht von Saint-Brieuc https://bretagne-infos.de/uncategorized/tag-1-2-anreise-zur-bucht-von-saint-brieuc-30318.html Sat, 22 Oct 2022 20:44:00 +0000 http://bretagne-reiseberichte.de/?p=30318 Endlich war es so weit, Es ging wieder los in die Bretagne. Nachdem alle Koffer und Taschen im Auto verstaut waren, holten wir die Kinder vom Kindergarten ab, aßen noch eine Kleinigkeit und fuhren los Richtung Saint-Brieuc. Wir wählten wieder die gewohnte Strecke über Dortmund und Köln bis nach Aachen. Hier füllten wir noch mal ...

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Endlich war es so weit, Es ging wieder los in die Bretagne. Nachdem alle Koffer und Taschen im Auto verstaut waren, holten wir die Kinder vom Kindergarten ab, aßen noch eine Kleinigkeit und fuhren los Richtung Saint-Brieuc.

Wir wählten wieder die gewohnte Strecke über Dortmund und Köln bis nach Aachen. Hier füllten wir noch mal Benzin nach und die Kinder füllten Ihre Bäuche mit Pommes, Burgern und Hähnchen Nuggets. Durch Belgien ging es zu unserem Zwischenstopp in Cambrai. Wir hatten wieder ein Familienzimmer in einem B&B reserviert. Wir brauchten etwas um das Hotel zu finden denn es lag mitten im Shopping – Valley, einer Ansammlung von Geschäften rund um einen großen Parkplatz. Der Zugang war dank Online Check-in per Code möglich. Wir hatten wie beim B&B in Amiens wo wir sonst immer übernachtet haben, ein Familienzimmer erwartet, bei dem die Betten für die Kinder etwas erhöht stehen. Hier standen sie alle nebeneinander. Aber sonst war alles sauber, die Betten OK und wir konnten eine ruhige Nacht verbringen.

Am nächsten Morgen versorgten wir uns bei einem nahegelegenen Bäcker mit Baguettes, Pain au Chocolat und weiteren Leckereien für den Tag. Um wieder auf die Autobahn zu gelangen mussten wie eine Umleitung fahren, da auf der Auffahrt Cambrai Bauarbeiten stattfanden. Aber alles kein Problem. Auch unser Maut-Pieper von Bip&Go funktionierte wieder super und so konnten wir ohne Stopp durch die Mautstationen fahren. Highlights auf der Strecke waren wieder die Pont de Normandie und der Blick auf den Mont St. Michel.

Bevor wir dann am späten Nachmittag an unserem Zuhause für die nächsten 2 Wochen in der Bucht von Saint-Brieuc ankamen, fuhren wir in Yffiniac noch am Supermarkt vorbei um für das Wochenende einzukaufen. Am Gite erwartete uns schon unser Vermieter und zeigte uns alles. Auch den Kamin hatte er schon angeheizt und er gab uns viele Tipps welche Orte und Sehenswürdigkeiten wir uns anschauen könnten. Er war aber etwas enttäuscht, dass wir die Region schon relativ gut kannten ;-).

Wir ließen den Abend bei Pizza, Bier und ersten Plänen für die nächsten Tage gemütlich am Kamin ausklingen.

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Tag 1 & 2 Anreise in die südliche Bretagne https://bretagne-infos.de/urlaubsberichte/bretagne-2022-sued-bretagne-im-fruehjahr/tag-1-2-anreise-in-die-suedliche-bretagne-30262.html Sat, 02 Apr 2022 21:54:00 +0000 http://bretagne-reiseberichte.de/?p=30262 Tag 1 von Zuhause bis Amiens Endlich war es soweit! Die Koffer und Taschen waren gepackt und ins Auto verladen, die Kinder aus dem Kindergarten wieder da und Papa hatte seinen Schreibtisch so weit leer gearbeitet, dass es los gehen konnte. Auf in die südliche Bretagne, ins Morbihan. Das Wetter vermittelte aber zunächst mal den ...

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Tag 1 von Zuhause bis Amiens

Endlich war es soweit! Die Koffer und Taschen waren gepackt und ins Auto verladen, die Kinder aus dem Kindergarten wieder da und Papa hatte seinen Schreibtisch so weit leer gearbeitet, dass es los gehen konnte. Auf in die südliche Bretagne, ins Morbihan.

Das Wetter vermittelte aber zunächst mal den Eindruck als wenn es in den Winterurlaub geht… Schnee!! Und wir hatten schon Sommerreifen drauf! Unsere Fahrt ging über Dortmund, Köln, Aachen, einmal quer durch Belgien und dann zunächst bis Amiens. Bis hierher verfolgte uns der Schnee mal mehr und mal weniger heftig. In Amiens bezogen wir dann unser Zimmer B&B wo wir uns einen abendlichen Imbiss gönnten und uns dann für die Weiterfahrt am nächsten Tag erholten.

Tag 2 von Amiens bis in die südliche Bretagne

Am nächsten Tag fuhren wir nach einem kleinen Frühstück weiter. Für den Weg in die Bretagne haben wir wieder die nördliche Route gewählt. So ging es weiter Richtung Rouen und Le Havre, über die Pont de Normandie, Richtung Caen und dann nach Rennes. Von Rennes fuhren wir weiter Richtung Süd-Westen. Da wir sehr gut in der Zeit waren, hielten wir in Redon, etwa 30 km vor unserem Ziel, kurz am Supermarkt um uns für das Wochenende mit Lebensmittel einzudecken. Pünktlich um 16:00 Uhr kamen wir dann in Péaule an um unser Ferienhaus für die nächsten 2 Wochen zu übernehmen. Unser Vermieter zeigte uns alles, ein paar Formalitäten waren noch zu erledigen und dann konnten wir uns für unseren Urlaub einrichten. Wir konnten schon am ersten Tag sagen, dass wir eine gut Wahl getroffen haben. Das Gîte entsprach der Beschreibung im Internet und war super ausgestattet. Zum Abschluss des Tages gab es dann noch ein bretonisches Bier.

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Buch-Tipp: Der neue Dupin – Bretonische Spezialitäten https://bretagne-infos.de/aktuelles/buchtipp/buch-tipp-der-neue-dupin-bretonische-spezialitaeten-30151.html Tue, 31 Mar 2020 12:32:52 +0000 http://bretagne-reiseberichte.de/?p=30151 Bretonischer Mord á la carte. Der neue Bannalec erscheint am 16. Juni 2020. Ein Verbrechen führt Kommissar Dupin in die legendäre Nord-Bretagne – nach Dinard, Cancale und St. Malo. Im Zentrum der Ermittlungen: zwei Schwestern, Küchenchefinnen aus dem Sterne-Milieu. Der neunte Fall für Kommissar Dupin – eine kriminalistische Reise an die bretonische Smaragdküste! Jetzt vorbestellen!

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Bretonischer Mord á la carte. Der neue Bannalec erscheint am 16. Juni 2020.

Ein Verbrechen führt Kommissar Dupin in die legendäre Nord-Bretagne – nach Dinard, Cancale und St. Malo. Im Zentrum der Ermittlungen: zwei Schwestern, Küchenchefinnen aus dem Sterne-Milieu. Der neunte Fall für Kommissar Dupin – eine kriminalistische Reise an die bretonische Smaragdküste!

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TV-Tipp: Wilde Bretagne https://bretagne-infos.de/aktuelles/tv-tipp/tv-tipp-wilde-bretagne-30148.html Tue, 31 Mar 2020 12:24:13 +0000 http://bretagne-reiseberichte.de/?p=30148 Im äußersten Nordwesten Frankreichs liegt die Bretagne – eine felsige Halbinsel, die seit Millionen von Jahren dem Atlantik trotzt. Die bretonische Küste hat viel zu bieten. Der Film gibt einen Einblick in die Tierwelt der Bretagne: Er folgt den ersten Flugversuchen einer jungen Silbermöwe, schließt sich der langen Reise eines Atlantischen Lachses an und begleitet ...

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Im äußersten Nordwesten Frankreichs liegt die Bretagne – eine felsige Halbinsel, die seit Millionen von Jahren dem Atlantik trotzt. Die bretonische Küste hat viel zu bieten. Der Film gibt einen Einblick in die Tierwelt der Bretagne: Er folgt den ersten Flugversuchen einer jungen Silbermöwe, schließt sich der langen Reise eines Atlantischen Lachses an und begleitet die aufregende Suche eines Igels nach Nahrung. Diese Gegend der Kontraste ist berühmt für ihre zahlreichen Schätze und atemberaubenden Landschaften. Die Magie dieses einzigartigen Landstrichs erschließt sich über spektakuläre Bilder – und seine Tiere, die die Geschichte der Bretagne fortwährend weiterschreiben. (Senderinfo)

Freitag 03.04.2020 um 15:20 – 16:15 Uhr auf  3sat

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Tag 7: Le Guilvinec – Ankunft der Küstenfischer https://bretagne-infos.de/urlaubsberichte/bretagne-2019-familienurlaub-im-herbst/tag-7-le-guilvinec-ankunft-der-kuestenfischer-29932.html Thu, 24 Oct 2019 20:24:00 +0000 http://bretagne-reiseberichte.de/?p=29932 Heute trommelte schon beim ersten Aufwachen am frühen Morgen der Regen auf das Dach und die Wetteraussichten sagten auch bis zum späten Nachmittag Regen voraus. Noch im Bett schmiedeten wir unseren Plan für den Tag: Einkaufen im großen Leclerc in Pont L’Abbé und am Nachmittag nach Le Guilvinec um auf der Terrasse des Haliotika die ...

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Heute trommelte schon beim ersten Aufwachen am frühen Morgen der Regen auf das Dach und die Wetteraussichten sagten auch bis zum späten Nachmittag Regen voraus. Noch im Bett schmiedeten wir unseren Plan für den Tag: Einkaufen im großen Leclerc in Pont L’Abbé und am Nachmittag nach Le Guilvinec um auf der Terrasse des Haliotika die Rückkehr der Küstenfischer zu beobachten. Aber erst mal Frühstücken…

Einkauf im Leclerc

Als wir nach dem Frühstück Richtung Pont L’Abbé aufbrachen, regnete es immer noch in Strömen. Den Gedanken heute Einkäufe zu erledigen hatten anscheinend noch mehrere und dementsprechend voll war es schon auf dem Parkplatz. Wer die großen französischen Supermärkte kennt, weiß dass ein Teil der Parkplätze überdacht ist und man so trockenen Fußes vom Auto in den Supermarkt gelangen kann. Eine tolle Sache… wenn nicht alle gleichzeitig auf diese Plätze wollen. Und so bekamen wir ein Schauspiel geboten, dass man nicht alle Tage sieht: Es wurde gehupt, wild gestikuliert, Beschimpfungen gebrüllt die Vorfahrt genommen, ja sogar angerempelt. Wir bekamen ohne viel Stress noch einen Parkplatz am Rande des überdachten Bereichs und konnten so fast trocken in den Supermarkt gelangen.

Le Guilvinec

Nachdem all unsere Einkäufe sicher im Ferienhaus verstaut waren, machten wir uns auf den Weg nach Le Guilvinec. Hier wurde in unseren Reiseführern darauf hingewiesen, dass gegen 17:00 Uhr die Küstenfischer mit ihren Schiffen zurück in den Hafen kommen um ihren Fang zu entladen. Am Besten soll dies von der Terrasse des Haliotika zu beobachten sein.

Haliotika – La Cité de la Peche

Man könnte sagen Haliotika ist Fischereimuseum, Fischauktionshalle, Kühllager und Fischereihafen zusammen unter einem Dach. Das man von der Terrasse vor dem Eingang die Rückkehr der Fischer beobachten kann, beschreiben wir in diesem Bericht. Desweiteren kann man im Haliotika eine Ausstellung besichtigen die über den Alltag eines Fischers früher und heute berichtet, beschreibt welcher Fisch woher kommt und wie ein moderner Fischtrawler funktioniert. Es werden Audioguides in mehreren Sprachen angeboten. Ebenfalls möglich ist eine Führung durch die Fischauktionshalle. In der Hauptsaison werden auch Führungen in deutscher Sprache angeboten. Die Öffnungszeiten sowie die aktuellen Eintrittspreise findet man auf der (deutschen) Website des Haliotika.

Website des Haliotika

Schon am Ortseingang war der Weg zum Haliotika ausgeschildert und so war der dazugehörige Parkplatz schnell gefunden. Ein kurzer Fußweg und eine Treppe rauf, das Ziel war erreicht. Das es hier was zu sehen gibt hatte sich auch bei anderen herumgesprochen und so war die Terrasse schon gut gefüllt aber wir fanden noch ein schönes Plätzchen mit guter Sicht auf den Hafen. Und kurz vor 17:00 kam dann auch der erste Fischer in den Hafen gefahren um seinen Fang zu entladen. Und dann ging es Schlag auf Schlag und immer mehr Schiffe kamen in den Hafen. Man konnte sehr gut beim ausladen zusehen und beobachten welche Fische, Krustentiere und so weiter an Land und dann in die Fischhalle gebracht wurden.

Nach etwa 1,5 Stunden waren dann wohl alle Schiffe im Hafen. Zum Abschluss konnten wir noch einem Hochseefischer beim entladen zuschauen. Bei ihm war der Fisch schon an Bord in Eis gepackt worden und wurde nun in einem großen Korb entladen und in Kisten verstaut.

Nach einem kurzen Spaziergang durch Le Guilvinec ging es dann wieder zurück zum Ferienhaus.

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Tag 6: Tierpark Domaine de Menez Meur https://bretagne-infos.de/urlaubsberichte/bretagne-2019-familienurlaub-im-herbst/tag-6-tierpark-domaine-de-menez-meur-29916.html Wed, 23 Oct 2019 19:23:12 +0000 http://bretagne-reiseberichte.de/?p=29916 Der Tag begann regnerisch und auch die weiteren Wettervorhersagen für den Tag waren weder für die Küste noch für das Binnenland optimal. Wir entschieden uns fürs Binnenland, da sich unser Sohn wünschte in den Tierpark zu fahren wo wir schon mit Luna waren. So fuhren wir an Quimper vorbei und über die N165 hinein in ...

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Der Tag begann regnerisch und auch die weiteren Wettervorhersagen für den Tag waren weder für die Küste noch für das Binnenland optimal. Wir entschieden uns fürs Binnenland, da sich unser Sohn wünschte in den Tierpark zu fahren wo wir schon mit Luna waren. So fuhren wir an Quimper vorbei und über die N165 hinein in die Monts D’Arrée.

Domaine de Menez Meur

Domaine de Menez Meur – kein normaler Tierpark

Auf einer Fläche von etwa 700m² sind in der hier typischen Landschaft aus Moor und Heide sowie vielen Hecken, typisch bretonische Nutztierrassen zu sehen. Dazu gehören z.B. Pie Noir-Kühe, Ouessant-Schafe, weiße Schweine aus dem Westen oder auch Hirsche und Wildschweine. An jeder Weide gibt es entsprechende Informationen zu den Tieren. Es finden Fütterungen statt. Ein schönes Ziel für einen Ausflug mit der ganzen Familie eingebettet in den „Parc Naturel Régional d’Armorique“.

Die Domaine de Menez Meur haben wir schon 2015 bei unserem Urlaub auf der Halbinsel Crozon besucht. Damals wurde schon viel Gebaut und auf viele Bauvorhaben hingewiesen. Dementsprechend gab es heute einige Veränderungen zu entdecken.

Die erste Veränderung war die Erweiterung des Parkplatzes, auch wenn die für den heutigen „Besucherandrang“ bei weitem nicht nötig gewesen wäre. Auch der Eingang wurde verlegt und ein neuer Kassenbereich mit Boutique geschaffen. Der Eintritt (Erwachsene 5€, Kinder von 4-12 3€) ist weiterhin erschwinglich. Wir wurden aber auch sofort darauf hingewiesen, dass einige Bereiche wegen Bauarbeiten im Moment nicht zu erreichen sind, so z.B. die Wolfsgehege. Ausgehändigt wurde uns ein Plan des aktuellen Rundganges der etwa 70 Minuten dauern soll. Die Wege sind größtenteils gut befestigt. Jedoch gibt es auch einige Abschnitte die über kurz gemähten Rasen führen. Sehr wenige Bereiche waren leider sehr schlammig, was an dem Regen der letzten Nacht lag. Apropos Regen, der setzte leider wieder ein, als wir etwa zwei Drittel des Rundweges geschafft hatten. Zunächst war es nur Nieselregen, dann wurde ein Dauerregen draus. Wir sahen zu, dass wir schnell im Lehrbauernhof ankamen um uns dort in den überdachten Stallungen aufhalten zu können. Hier konnten wir ein paar junge Ziegen, tragende Kühe und Schafe anschauen. Der Regen wollte aber einfach nicht aufhören. So machten wir uns etwas später auf den Rückweg zum Auto und fuhren zum Ferienhaus zurück. Aber wenn wir wieder in der Gegend sein sollten, schauen wir bestimmt wieder rein.

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Tag 5: Locronan und Pointe du Van https://bretagne-infos.de/urlaubsberichte/bretagne-2019-familienurlaub-im-herbst/tag-5-locronan-und-pointe-du-van-29914.html Tue, 22 Oct 2019 19:27:08 +0000 http://bretagne-reiseberichte.de/?p=29914 Bei dem für heute angekündigtem sehr guten Wetter hatten wir einen Ausflug nach Locronan und zur Pointe du Van geplant. Zumindest in Locronan war ich selber schon unzählige Male aber irgendwie gibt es immer wieder etwas neues zu entdecken. Locronan In Locronan angekommen erwartete uns die erste große Überraschung: Keine Parkgebühren. Wo sich bei unserem ...

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Bei dem für heute angekündigtem sehr guten Wetter hatten wir einen Ausflug nach Locronan und zur Pointe du Van geplant. Zumindest in Locronan war ich selber schon unzählige Male aber irgendwie gibt es immer wieder etwas neues zu entdecken.

Locronan

In Locronan angekommen erwartete uns die erste große Überraschung: Keine Parkgebühren. Wo sich bei unserem letzten Besuch noch Autoschlangen vor den kleinen Kassenhäuschen gebildet hatten und man einen Aufkleber als Jahresparkticket bekam, konnte man diesmal einfach bis auf die Parkplätze durchfahren.

Vom Parkplatz aus machten wir uns auf den Weg in den historischen Ortskern. Eigentlich hatten wir geplant, wie ich es seit meinem ersten Besuch in Locronan handhabe, in der Bäckerei auf dem Marktplatz Schokocroissants zu kaufen… aber die Bäckerei hatte heute geschlossen. Wir erkundeten also zunächst ohne Imbiss die Gassen des kleinen Ortes und wanderten dann zur Kapelle Notre Dame de bonne Nouvelle und der dazugehörigen Quelle. Unterwegs konnten wir beobachten wie schon viele der kleinen Lädchen und Häuser sich auf die Advents und Weihnachtszeit vorbereiteten. Überall wurde schon der Lichterschmuck für die Häuser ausgepackt. Wieder am Auto angekommen gab’s allerlei Leckeres aus unserer Kühlbox zum Picknick: Käse, Salami, Baguette, Butter, Kräuterkäse…

Pointe du Van

Gut gestärkt machten wir uns dann auf den Weg Pointe du Van. Diese Landspitze des Cap Sizun hatten wir uns als Alternative zur immer sehr gut besuchten und aus unserer Sicht für kleine Kinder nicht so gut geeigneten, benachbarten Pointe du Raz ausgesucht. Auch hier fanden wir einen gut angelegten Parkplatz vor, der aber keine Gebühren kostet. Eine Infotafel wies auf verschiedene (Rund-) Wanderwege hin. Wir wählten einen Weg an der Küste entlang bis zur Kapelle Saint-They und dann zurück zum Parkplatz. Der Wanderweg bot eine wunderbare Aussicht auf die Küste und das Meer. Es herrschte gute Sicht und man konnte an der Halbinsel Crozon vorbei bis zur Pointe Saint Mathieu gucken.

Die kleine Kapelle Saint-They, habe ich von der Pointe du Raz aus schon gesehen. Aber nun konnte ich sie zum ersten Mal aus der Nähe und von Innen betrachten.

Auf dem Heimweg Richtung Ferienhaus haben wir noch viel Hinweisschilder zu Mühlen, Destillerien, Cidrerien und weiteren Sehenswürdigkeiten gesehen, die man in dieser Gegend besuchen könnte. Mal schauen was sich in den nächsten Tagen ergibt… Oder beim nächsten Bretagne Urlaub…

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Tag 4: Halbinsel Penmarc’h 1 https://bretagne-infos.de/urlaubsberichte/bretagne-2019-familienurlaub-im-herbst/tag-4-halbinsel-penmarch-1-29910.html Mon, 21 Oct 2019 22:54:55 +0000 http://bretagne-reiseberichte.de/?p=29910 Heute beschlossen wir, dass wir uns unsere Urlaubsheimat, die Halbinsel Penmarc’h mal etwas genauer anschauen. Um nicht einfach so drauf los zu fahren fuhren wir nochmal zum Phare d’Eckmühl an dessen Fuß wir gestern auch die Touristinfo von Penmarc’h entdeckt hatten. Nachdem ich mein bestes Schulfranzösisch hervorgekramt hatte und nach eine Karte und Informationen zur ...

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Heute beschlossen wir, dass wir uns unsere Urlaubsheimat, die Halbinsel Penmarc’h mal etwas genauer anschauen. Um nicht einfach so drauf los zu fahren fuhren wir nochmal zum Phare d’Eckmühl an dessen Fuß wir gestern auch die Touristinfo von Penmarc’h entdeckt hatten. Nachdem ich mein bestes Schulfranzösisch hervorgekramt hatte und nach eine Karte und Informationen zur Region auf deutsch gefragt hatte, antwortete mir der Mitarbeiter in sehr gutem Deutsch. Er berichtete, dass er während seines Studiums auch ein Jahr in Deutschland war. Zudem wies er auf ein Schild am Eingang hin, dass informiert welche Sprachen die Mitarbeiter sprechen. Dieses Zeichen und auch die guten Deutschkenntnisse sollten uns noch in vielen weiteren Touristikinformationen hier in der Gegend auffallen.

Chapelle Notre-Dame-de-la-Joie

an de Kapelle sind wir schon am Vortag bei unserer Rückfahrt zum Ferienhaus vorbei gekommen. Die Auffahrt auf den Parkplatz ist sehr eng und man muss aufpassen dass man nicht aneckt. Dafür wird man mit einem wunderschönen Ausblick auf das Meer belohnt. Gebaut wurde die Kapelle im 15. Jahrhundert zum Dank an Maria, der Mutter Jesus, für die vielen vor Sturm geretteten Seeleute. Der Innenraum der Kapelle ist mit vielen Schiffsmodelle. Der Calvaier vor der Kapelle war leider abgeriegelt, da anscheinend gerade an ihm gearbeitet wurde.

Rochers von Saint-Guénolé

Wir fuhren etwas weiter nach Saint-Guénolé wo wir im Ortskern nahe des Strandes ausstiegen um uns die hier von unserem Reiseführer angekündigten Felsformationen anzuschauen. Natürlich war es mit den Kindern nicht möglich hier auf alle Felsen zu klettern und viele sind auch abgesperrt. Viele Warntafeln weisen darauf hin wie gefährlich es hier insbesondere bei stärkerem Wind ist. Auch Erinnerungstafeln für verunglückte Personen gibt es mehrere. Wir wanderten ein Stück die Küste entlang und beobachteten die Wellen. Nach einem kleinem Imbiss fuhren wir weiter zum nächsten Punkt an dem viele hohe Wellen versprochen wurden.

Pointe de La Torche

die Pointe de La Torche (Spitze der Fackel) oft einfach nur „La Torche“ genannt ist eines der Surferparadiese in der Bretagne. Die Landzunge teil den hier sehr flachen Sandstrand in den nördlichen Plage de Treguennec und den südlichen Plage de Pors Can. Der flache Strand ist ideal zum Strandsegeln. Die guten Windverhältnisee und die Wellen eigenen sich sehr gut zum (Wind) Surfen. Und so war es auch keine Überraschung, dass wir unser Auto auf dem Parkplatz zwischen vielen Bullis und Wohnmobilen von Surfern abstellen konnten. Wir starteten unseren Spaziergang mit einer Besichtigung des auf der Landspitze befindlichen Dolmens. Hier wurden Knochenreste aus der Zeit um 4499–4090 v. Chr gefunden. Dann ging es aber endlich zum Strand und Justus konnte herumtoben und ein paar Löcher buddeln während wir den Surfern bei Ihren Versuchen zuschauten auf dem Brett zu bleiben.
Am Strand konnte man auch mehrere Reste von gesprengten Bunkern aus dem Atlantikwall sehen und teilweise hinein klettern.

Chapelle et Calvair de Notre-Dame de Tronoën

Unser nächstes Ziel war der älteste Kalvarienberg in der Bretagne. Laut einer Infotafel wurde er im Jahr 1450 erbaut. Er galt damals als das „Evangelium der Armen“. Die Figuren sollen ursprünglich bunt bemalt gewesen sein. So wurde damals das Leben und Wirken von Jesus Christus dargestellt und den Menschen vermittelt. Auf mehreren Infotafeln sind alle Szenen detailliert erklärt. Einige Figuren sind stark verwittert, so dass es schwer fällt alles genau zu erkennen. Die Kapelle war bei unserem Besuch leider verschlossen.

Nach den vielen Eindrücken des Tages hieß es nun aber erstmal unser Auto mit neuem Benzin zu versorgen und unsere Vorräte etwas aufzufüllen. Das war unsere erste Rundfahrt auf der Halbinsel Penmarc’h. Und nun ging’s zurück zum Ferienhaus

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Tag 3: Plage de Kérity und Phare d’Eckmühl https://bretagne-infos.de/urlaubsberichte/bretagne-2019-familienurlaub-im-herbst/tag-3-plage-de-kerity-und-phare-deckmuehl-29908.html Sun, 20 Oct 2019 19:01:56 +0000 http://bretagne-reiseberichte.de/?p=29908 Nach einer erholsamen ersten Nacht im Ferienhaus wurden wir so zusagen von der Sonne geweckt. Nach einem ausgiebigen Frühstück beschlossen wir als erstes an den Strand von Kérity, unserem Hausstrand zu gehen und nachmittags dann zum Phare d’Eckmühl zu fahren. Also Strandsachen eingepackt und los gings. Strand von Kérity Einen Weg zum Strand hatte unsere ...

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Nach einer erholsamen ersten Nacht im Ferienhaus wurden wir so zusagen von der Sonne geweckt. Nach einem ausgiebigen Frühstück beschlossen wir als erstes an den Strand von Kérity, unserem Hausstrand zu gehen und nachmittags dann zum Phare d’Eckmühl zu fahren. Also Strandsachen eingepackt und los gings.

Strand von Kérity

Einen Weg zum Strand hatte unsere Vermieterin Mme Le Mogne uns am Vortag schon auf einer Karte gezeigt. Der Weg führte zunächst über eine kleine Straße und dann über einen Pfad durch die Dünen und Marais du Ster. Der Weg war nicht überall befestigt aber insgesamt gut mit dem Kinderwagen zu befahren. Am Strand waren zwar ziemlich viele angespülte Algen aber man konnte sehr gut erahnen wie es hier im Sommer aussieht. Der Sandstrand läuft sehr flach ins Wasser und man kann hier bestimmt sehr gut baden. Aber heute war das Wasser trotz Sonnenschein definitiv viel zu kalt um auch nur die Füße hinein zu halten. Gut das Justus Gummistiefel und Matschhose dabei hatte. Wir wanderten den Strand ein gutes Stück in Richtung Süden entlang und Justus konnte viel keschern, buddeln und Sandburgen bauen. Über den Weg hinter den Dünen, der zum GR 34 gehört gingen wir dann zum Ferienhaus zurück.

Phare d’Eckmühl

Nachmittags wollten wir uns dann mal den Leuchtturm, den Justus aus seinem Schlafzimmerfenster sehen konnte näher anschauen. Direkt am Phare d’Eckmühl ist ein Parkplatz auf dem wir auch noch einen Platz für unser Auto fanden. Nachdem Mathilde wieder im Kinderwagen platzgenommen hatte, starteten wir unseren kleinen Spaziergang um den Leuchtturm. Eigentlich sind es sogar drei Leuchttürme die man hier sehen kann: die Semaphore auch vielle Tour (alter Turm) genannt, den Tour de Penmarc’h und eben den Phare d’Eckmühl. Wir wanderten um die Landspitze auf der die drei türme stehen herum und kaman dabei auch am „Schuppen“ des alten Seenotrettungsbottes vorbei, dass aber heute leider nicht besichtigt werden konnte. Da Justus Hunger auf ein Eis hatte, steuerten wir die Eisdiele an und Justus bekam eine große Kugel Vanilleeis. Ich beschloss mal den Aufstieg auf den Leuchtturm zu wagen um die Aussicht von oben zu genießen. Hier aber erst mal ein paar Infos:

Bild vom Phare d'Eckmühl

Infobox Phare d’Eckmühl

Namensgebung

Der alte Phare de Penmarc’h sollte durch einen neuen leistungsfähigeren Leuchtturm ersetzt werden. Die Pläne waren bereits 1890 fertiggestellt, der neue 54 Meter hoch geplante Turm wurde 1892 gebilligt und der Bau sollte beginnen. Im Herbst des gleichen Jahres starb die Marquise de Blocqueville, Adèlaïde Luise Davout von Eckmühl in einem Hotel in Paris. Ihr Vater, Marschall Louis Nicolas Davout (1770-1823), war Marschall und Kriegsminister unter Napoleon. Nach seinen Siegen bei Eckmühl und Wagram erhielt er den Titel Fürst von Eckmühl. Seine Tochter schrieb in ihr Testament, dass es ihr Wille sei, einen Leuchtturm an der dunkelsten und gefährlichsten Stelle der französischen Küste zu errichten. Das Testament stellte 300.000 Franc zur Verfügung. Die Wahl fiel auf einen Standort bei Penmarc’h. Der bereits fertige Entwurf des eigentlich für diesen Standort vorgesehenen Turmes wurde verworfen und das Seezeichen in seiner heutigen Form konstruiert. 1893 wurde das Grundstück gekauft, 1894 begann der Bau.

Am 17. Oktober 1897 wurde der Turm dann eingeweiht.

Technische Daten

  • Bauwerkshöhe: ca. 65m
  • Feuerhöhe: ca. 60m
  • 2 Fresnellinsen
  • alle 5 Sekunden, weißes Licht
  • Reichweite: ca. 50 km
  • 307 Treppenstufen

Also ich kann sagen die 307 Treppenstufen haben es in Sich… im Turm war überall nur lautes Schnaufen zu hören. Wenn man sich überlegt, dass es um den Aufstieg sogar einen Wettkampf gibt der jedes Jahr im August stattfindet und der Rekord bei 46 Sekunden und ein paar hundertstel liegt… muss ich wohl noch etwas trainieren. Aber die Aussicht von dort oben war genial.

Zum Abschluss schauten wir noch im Sehenswürdigkeitenladen am Turm vorbei und fuhren dann wieder in unser Ferienhaus.

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Tag 2: Anreise Amiens -> Penmarc’h https://bretagne-infos.de/urlaubsberichte/bretagne-2019-familienurlaub-im-herbst/tag-2-anreise-amiens-penmarch-29905.html Sat, 19 Oct 2019 20:05:01 +0000 http://bretagne-reiseberichte.de/?p=29905 Naja, eine erholsame Nacht stelle ich mir anders vor. Aber es lag nicht am Hotel. Jeder der mit kleinen Kindern zum ersten Mal eine lange Reise macht und dann auch noch an einem fremden Ort übernachtet wird es kennen, dass die erste und vielleicht auch noch weitere Nächte nicht besonders ruhig verlaufen. Nachdem wir alles ...

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Naja, eine erholsame Nacht stelle ich mir anders vor. Aber es lag nicht am Hotel. Jeder der mit kleinen Kindern zum ersten Mal eine lange Reise macht und dann auch noch an einem fremden Ort übernachtet wird es kennen, dass die erste und vielleicht auch noch weitere Nächte nicht besonders ruhig verlaufen.

Nachdem wir alles wieder in unserer Übernachtungstasche verpackt hatten, machten wir uns auf den Weg in den Frühstücksraum. Optimal war, dass auch ein Kinderhochstuhl vorhanden war und Mathilde somit gut alleine am Frühstückstisch sitzen konnte. Die Auswahl am Frühstücksbuffet war nicht überragend aber vollkommen OK: Baguette, Croissants, Schokobrötchen, Butter, Magarine, Konfitüren, Käse, Speck und Rührei.

Weiter geht’s

Nach dem Frühstück ging es dann zurück auf die A29 und weiter in Richtung Bretagne. Und trotz der Allerheiligenferien in Frankreich war die Autobahn nicht all zu voll. So kamen wir heute gut durch und dank unseres bip&go Badges hatten wir auch keine größeren Wartezeiten an den Mautstationen. Auch an der Pont de Normandie funktionierte das Zahlsystem und wir konnten einen schönen Ausblick auf die Mündung der Seine so wie die Hafenanlagen von Le Havre genießen. Auch in der Bucht vom Mont Saint Michel war die Sicht gut und man konnte den Klosterberg sehr gut sehen. Irgendwann werden wir auch hier wieder einen Stopp einlegen.

In Rennes verließen wir dann die Autobahn und wechselten auf die Route Nationale 24. Auch diesmal hatte ich, wie schon Früher bei den Anreisen zum Jugendaustausch, das Gefühl, dass die Strecke zwischen Rennes und Lorient die gefühlt längste der ganzen Anreise ist… In Lorient wechselten wir auf die RN 165 die ich schon zig mal gefahren bin. Bei Quimper fuhren wir dann in Richtung Pont L’Abbé und Penmarc’h.

Ankunft am Ferienhaus in Penmarc’h

Gegen 17:30 kamen wir dann an unserem Ferienhaus an, wo wir schon von Mme Le Mogne und Ihrem Mann erwartet wurden. Wie ich auf der Einführungsseite zu diesem Bericht geschrieben habe, ist Mme Le Mogne deutsche und so konnte die komplette Übergabe des Ferienhauses in Deutsch ablaufen, abgesehen von einigen Sätzen mit M. Le Mogne.

Dann hieß es Auto auspacken und schnell noch für die ersten Tage einkaufen fahren. Ein Supermarkt war nicht weit entfernt vom Ferienhaus. Das Highlight des Tages für Justus war aber, als er beim ins Bett gehen feststellte, dass man den Leuchtturm Phare d’Eckmühl von seinem Schlafzimmerfenster aus sehen kann.

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