Auch in Huelgoat könnte man meinen, dass einst Asterix hier gelebt hätte . Aber am Bach Argent, der sich durch einen dichten Wald schlängelt, liegen keine langen, spitzen, sondern große, vom Wasser rundgeschliffene Granitblöcke herum.
Will man den sagenumwobenen Wald und die Felsen von Huelgoat erkunden, so sollte man dies nur mit festem Schuhwerk tun!!!
Folgt man vom Ursprung des Baches Argent am See den hier beginnenden Weg, kommt man zum „Chaos du Moulin“ (Felsenmeer der Mühle), wo man den Argent unter den Felsen verschwinden sieht. Etwas weiter führt eine Eisentreppe (Vorsicht sehr glitschig !!!) in die Tiefe zur „Grotte de Diable“ (Teufelsgrotte), unter den Felsen hört man einen Bach rauschen.
Geht man den Weg weiter in den Wald hinein, so kommt man ins „Théatre de verdure“ (Sommertheater), ein wie ein Theater angeordnetes Felsenrund, in dem im Sommer manchmal einige Musiker und Schauspieler ihr Können den Besuchern vorführen.Wechselt man nun auf die andere Seite des Baches und folgt den Schildern , erreicht man den „Roche Tremblante“ ( Schwankender Fels).

Folgt man weiter dem Weg kommt man zum „Ménage de la Vierge“ (Haushalt der hl. Jungfrau), einem Felsenmeer, dessen Formen ein wenig an Haushaltsgeräte erinnern.


Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Kirche aus dem 16. Jahrhundert mit einem modernen Turm im Stadtzentrum und die Chapelle Notre Dame – des – Cieux, eine in der Renaissance erbaute Kapelle, deren Turm aus dem 18. Jahrhundert stammt.



