Bekannt wurde der Ort vor allem durch die Steinreihen aus insgesamt etwa 3.000 ||Menhiren|| die nördlich von Carnac zu finden sind.
In den Steinfeldern kommt man sich vor wie in der Heimat von Asterix und Obelix. Wo man auch hinschaut, sieht man „Hinkelsteine“ – Megalithen ( griech.: megas = groß ; lithos = Stein ) genannt. Allerdings sind die meisten ||Menhire|| inzwischen eingezäunt um weitere Erosionen durch die zahlreichen Menschenmengen zu verhindern die alljährlich durch die Steinreihen zogen. Durch diese Erosionen und durch Überschüssige Kräfte einiger Touristen sind einige ||Menhire|| umgekippt. Andere ||Menhire|| fehlen in den Reihen weil sie zerschlagen und als Baumaterial verwendet wurden.
Alignements von Kermario
Einen besonders guten Blick auf die ||Alignements|| hat man z.B. vom Aussichtsturm, einer alten Mühle, in Kermario von wo aus man die 10 bis zu 1km langen Steinreihen mit ungefähr 1.000 Steinen sehr gut sehen kann. Geht man von hier aus weiter Richtung Westen am „Etang de Kerloquet“ vorbei, kommt man zum Grabhügel von Le Manio. Geht man in die andere Richtung zurück zum Parkplatz, kommt man am ||Dolmen|| vorbei, der auf etwa 4.000 vor Christus datiert wurde.
Maison des Megaliths

Tumulus St. Michel

Rund um Carnac sind noch viele weitere Megalithbauten zu finden.
Carnac – Plage bietet alles für einen längeren Sommerurlaub. Ein langer, weiter und nach Süden geneigter Sandstrand , eine prächtige Uferpromenade, einen Jachthafen und moderne Hotels, Restaurants und Bars haben es zum beliebtesten Badeort und Thalassotherapie – Zentrum der Gegend gemacht. Besonders abends ist den Gassen in der Nähe des Strandes in den Crêperien, Bars, Eisdielen und Spielhöllen sehr viel los.



